Weiteres Vorgehen

Der Wirtschaftsminister (METI) Toshimitsu Motegi sagte am 30. 9. vor dem Wirtschaftsausschuss, dass Kernkraftwerk  Fukushima II nicht wie jedes andere AKW mehr behandelt werden könne. Man müsse eine mögliche Stilllegung in Betracht ziehen. Das Kraftwerk liegt ungefähr 10 km von Fukushima I entfernt und wurde von einer größeren Katastrophe verschont. Die Tsunamiwelle beschädigte zwar die Anlage, aber ein Teil der externen Energieversorgung blieb erhalten. Vier Tage nach dem Erdbeben wurden die Reaktoren durch eine Kaltabschaltung stillgelegt. Auch wenn es der Energiekonzern leugnet; die Anstrengungen Tepcos, das Kraftwerk zukünftig wieder in Betrieb zu nehmen, sind offensichtlich. Motegi erinnerte an die Menschen in der Präfektur Fukushima, denen gegenüber man dieses Vorhaben nicht vertreten könne. (Tokyo Shimbun, 1.10.2013 Morgenausgabe S.1)

 

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