Sicherung der Brennstäbe verschoben

Bevor die Brennstäbe aus dem Abklingbecken von Reakor 4 in Fukushima I geholt werden, will Tepco ein Testlauf der Operation durchführen. Dadurch verschiebt sich der Bergungsplan vom ursprünglichen Termin am 8. November um ein bis zwei Wochen nach hinten. Zwar ist der Kran, der die Brennstäbe herausheben soll, schon einsatzbereit, aber noch nicht getestet. Zwar hat die JNES (Org. für Sicherheit von Kernkraftanlagen) die Sicherheitsvorkehrungen Tepcos abgesegnet, jedoch sollten die Maschinen im Vorhinein ausreichend geprüft werden, so die Organisation. Darüber hinaus drängt die JNES dazu, dass Tepco sich eine Evaluierung von dem IRID (Forschungsinstitut für Stilllegung von Kernkraftanlagen) einholt. Die Transportbehälter der Brennstäbe sind ca. 5,5 m hoch bei einem Durchmesser von 2,1 m und wiegen 91 t. Es sind die selben Behälter, die man zuvor auch schon für Transportzwecke benutzt hatte.

Bei der Operation werden dann die Transportbehälter in das Kühlbecken mithilfe eines Krans gelassen. (Siehe auch Animation Spiegel). Im Wasser werden die abgebrannten Brennstäbe  in die Behälter umgeladen und, nach einem Sicherheitscheck, wieder mit dem Kran aus dem Becken gehoben. Foto: siehe Spiegel. (Tokyo Shimbun, 5.11.2013 Morgenausgabe S.2)

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